Mini-PC-Kaufberatung

Was Sie über Mini-PCs und deren Gebraucht-Kauf wissen sollten 

Ein gebrauchter Mini-PC z.B. fürs Homeoffice sollte möglichst klein, sparsam und leise sein. Wenn man keine wechselnden Arbeitsplätze nutzt, kein optisches Laufwerk oder eine steckbare Grafikkarte braucht und den Rechner nach der Arbeit auch nicht wegräumen muss, kann ein platzsparender Mini-PC eine stationäre Notebook-Alternative sein. 

Ein Mini bietet mit einem getrennt positionierten, großen Bildschirm, einer USB-Tastatur und einer kabellosen Maus eine ergonomische Lösung für typische Büroaufgaben. Wo es besonders repräsentativ sein soll, kann ein Mini-PC mithilfe einer VESA-Halterung unauffällig hinter dem Monitor verschwinden und einen all-in-one-PC ersetzen. Ein Mini-PC liefert trotz seiner kompakten Größe eine vergleichbare Rechenleistung wie ein Notebook und ist in der Regel sogar günstiger. 

In Mini-PCs arbeiten Notebook-Prozessoren. Die CPU-Leistung bei Mini-PCs lässt sich genauer beurteilen als bei Notebooks, die abhängiger vom Kühlkonzept des Herstellers und der Wechselwirkung mit anderen Komponenten sind. Das Kühlsystem von Mini-Gehäusen ist für Dauerlast besser geeignet als ultraflache Notebooks, weil deren Lüfter die Wärme effizienter ableiten und die Leistung seltener und später einbremsen müssen. In einigen Mini-PCs laufen bis zu Sechs- oder Achtkerner und den stärksten Intel core i7 oder AMD Ryzen 7.

Felsiger Gebirgskamm mit schneebedeckten Gipfeln

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